Autor: Michael Genova

Roger Köppel vs. Peter Glotz

Medien

DRS2 Kontext: «Weltwoche» – 70 Jahre und kein bisschen leise «Seitdem die ‚Weltwoche‘ neuen Besitzern gehört und Roger Köppel Chefredaktor ist, hat sich die «alte Dame» zu einem neo-konservativen Wochenblatt gewandelt. Was hat das heutige Magazin noch mit der ‚Weltwoche‘ zu tun, die vor 70 Jahren eine wichtige Stimme des antifaschistischen Widerstandes war? Es diskutieren ‚Weltwoche‘-Chefredaktor Roger Köppel und Peter Glotz, Direktor des Instituts für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen.»

Kinja

Medien

NY Times: Building a Web Media Empire on a Daily Dose of Fresh Links «But Mr. Denton is thinking about how to expand the blog market, perhaps by creating product-focused blogs for major marketers. His next big project is a site called Kinja, which is supposed to be the blog of all blogs, compiling the best of Web log writing from thousands of different blogs.» www.kinja.com Und die anderen Blog-Media-Projekte von Nick Denton: « Fleshbot […]

Jolly Roger: Geschichte der Schweizer Radiopiraten

Medien

Roger Schawinski als Gegenstand eines Dokumentarfilms. ab 20. November 2003 in den Schweizer Kinos: Website zum Film: Jolly Roger: Ein Kapitel Schweizer Mediengeschichte – Die Geschichte der Schweizer Radiopiraten «Der Schweizer Dokumentarfilm erzählt denn auch die ungeschminkte Geschichte der Schweizer Radiopiraten, die in den 70er-Jahren auftauchten. Im Fokus: Radio 24 in seinen wilden Jahren, als Schawinskis Team von Italien aus sendete. Mit dem damals stärksten UKW-Sender der Welt. Vom Pizzo Groppera herunter, 130 Kilometer weit […]

Zur Lage der Weltwoche

Medien

Einige Artikel zur aktuellen Lage der Weltwoche: Le Matin: Roger Köppel «Blocher a souvent raison; il faut le dire» «The Economist quand il a soutenu Margaret Thatcher. Pourquoi ne faudrait-il pas dire qu’un parti comme l’UDC a raison sur certains sujets – la fiscalité, les comptes de l’Etat, la politique migratoire –, quitte à dire qu’il a tort sur d’autres comme l’agriculture?» Die Zeit: Das Gespenst der Schweiz «Unterdessen hat Köppel Tabula rasa gemacht – […]

Verschlüsselung als Waffe

Netzkultur

sonntagszeitung.ch: «Verschlüsselung rettet Menschenleben» Phil Zimmermann: «Wissen Sie, es ist beunruhigend, zu wissen, dass Terroristen Verschlüsselung nutzen. Aber keine Decodierung hätte dem FBI damals genutzt. Im Gegenteil. Es hat nicht einmal die offen zugänglichen Daten genutzt. Es hat Notizen zu bevorstehenden Anschlägen ignoriert. Es gab Agenten, die Spuren nachgehen wollten und von ihren Vorgesetzten abgehalten wurden.»

iTunes Music Store ist kein Goldesel

Wirtschaft

Apple verdient mit dem iTunes Music Store kein Geld. Dafür verkaufen sie nun mehr iPods. TIME: How to Go Legit «With as much as 70% of each sale going to the record label and the rest eaten up by surprisingly high costs for things like infrastructure and credit-card fees, sales volume must but doesn’t yet compensate. ‚It’s not a way to make a lot of money,‘ acknowledges Jobs. No, it’s a way to help sell […]

Moreover Blog Search

Technologie

Moreover kündigt Blog Suchdienst an: ZDNet UK: News – Search tool scans blogs for business „Moreover Technologies, which provides aggregated business information for clients such as the UK government and Microsoft, has launched a search tool aimed at allowing corporations to tap into the consumer data generated by the anarchic world of Web logs.“

Linke-Machtzentrum-Paranoia

Kultur

Provokateur Köppel versucht Satiriker Giacobbo zu provozieren: Weltwoche: «Ich neige eher zu Mitleid» Köppel: «Die Schweizer Politsatire trat einst gegen die Mächtigen an, und die waren alle rechts. Heute sitzen die Linken an den Hebeln in Politik, Medien, Universitäten. Macht es noch Spass, aus dem Machtzentrum heraus gegen die Rechte zu witzeln, die mittlerweile in der Opposition ist?» (…) Köppel: «Verglichen mit dem Maurer-Bashing wirkten Ihre Schmunzelattacken auf Leuenberger & Co reichlich verhalten.» Giacobbo: «Stimmt, […]

Freifunk

Technologie

tagesanzeiger.ch: Freies Funken im Seerosenteich „Begonnen hat die Bewegung der freien Funknetze vor ein paar Jahren, als in verschiedenen Orten Europas und Amerikas Quartierbewohner anfingen, mit ihren Computern über die eigenen vier Wände hinaus Nachbarschaftsnetze aufzubauen. Als Katalysator für diese Bewegung gilt die kostengünstige WLAN-Funktechnik. Damit lassen sich direkte Verbindungen zwischen Wohnungen, Häusern und ganzen Wohnvierteln realisieren – ohne teure Leitungen von kommerziellen Anbietern.“ Wired: Being Wireless „Nicholas Negroponte explains why Wi-Fi ‚lily pads and […]