Mediamondo
-
— September 7th via Delicious
-
Alexander Kluge: "Die lesen 20 Zeilen und verwerfen 800 und das in sehr hoher Geschwindigkeit." http://bit.ly/dzAqMe [genova]— August 30th via Twitter
-
— August 30th via Delicious
-
— August 30th via Delicious
-
— August 30th via Delicious
-
— August 26th via Delicious
-
— August 26th via Delicious
-
«Apps haben langfristig keine Chance» - tagesanzeiger.ch http://bit.ly/d4sqMw [genova]— August 25th via Twitter
-
Michael C. Burda: "Jeder, der ein iPhone besitzt, sollte sich schämen" - Tagesspiegel http://bit.ly/cQ9uwO [genova]— August 25th via Twitter
-
stern.de - Die Gretchenfrage beim elektronischen Lesen http://j.mp/bnPWkk [genova]— August 25th via Twitter
-
-
Subscribe
Über DIENSTRAUM
DIENSTRAUM ist ein Weblog über Medien von Michael Genova.
Kategorien
- 1
- Arabische Medien
- Blogging
- Dienstraum
- Film
- Internet
- Journalismus
- Kultur
- Medien
- Medienethik
- Medienindustrie
- Medienjournalismus
- Medienlese
- Medienökonomie
- Medienpolitik
- Medientheorie
- Medienwissenschaft
- Meinungsfreiheit
- Musikindustrie
- Netzkultur
- Netzpolitik
- Online-Journalismus
- Politik
- Radio
- Technologie
- TV
- Wirtschaft
-
Meta
HonorTags
Dan Gillmor von Grassroots Media Inc. lanciert ein weiteres Projekt: HonorTags. Ziel des Projekts ist der Aufbau einer Art «Pressekodex» für Blogger, der über Tags funktionieren soll. Mit Hilfe sogenannter HonorTags sollen Blogger für jeden Eintrag festlegen, welchen Qualitätsansprüchen er genügen soll. Dazu stehen einem folgende Tags zur Auswahl: HonorTagJournalism, HonorTagProfessional, HonorTagAdvocate, HonorTagPersonal, HonorTagFiction, HonorTagUnTag. Das System funktioniert «von unten». Ein Blogger entscheidet für jeden Eintrag selber, welchen Ansprüchen er genügen soll:
Honortags geht offensichtlich davon aus, dass Blogeinträge klar voneinander zu unterscheiden sind. In dieser Hinsicht hat das System Ähnlichkeiten mit der Unterscheidung verschiedener journalistischer Darstellungsformen wie wir sie aus der Zeitung kennen: Glosse, Kommentar, Nachricht, Reportage, etc.
Die Frage ist nur, ob bei Weblogs eine solche Typologie überhaupt möglich ist. Was tun, wenn sich Fiktion und Journalismus vermischen? Viele Weblogs pflegen bekanntlich einen Stil, der zwischen persönlichem Eindrücken, bissigem Kommentar und harter Faktenrecherche hin- und herschwankt.
Website: Introducing HonorTags