Monate: Januar 2002

Radio Userland

Technologie

Da ich mit Movable Type zufrieden bin, kommt ein Umstieg auf Radio Userland für mich eigentlich nicht in Frage. Der eingebaute News Aggregator ist jedoch ziemlich gut. Ich teste ihn gerade ausführlich unter: » DIENSTRAUM Times

Theatron Logou

Wirtschaft

Eine interessante Veranstaltungsreihe an der Universität Witten-Herdecke: » Theatron Logou: „Im Theatron Logou werden innovative Vertreter aller Disziplinen ihre Gedankengänge offenbaren und zur Diskussion stellen. Gemeinsam mit aufgeschlossenen Studierenden werden sie untersuchen, ob, und wenn ja, welche Wendepunkte sich in den einzelnen Disziplinen aufzeigen. Spannend bleibt hierbei die Frage, inwieweit diese Wendepunkte unter einem universellen Paradigmenwechsel zusammengefasst werden können.“

Netzpiraten

Netzkultur

politik-digital: Netzpiraten. Die Kultur des elektronischen Verbrechens „Denn das wichtigere Ziel hat das Buch eingelöst: Die Förderung einer sachlichen, informierten Debatte über die „tatsächlichen Gefahren der Vernetzung unserer Gesellschaft“ – also die Verteidigung des Rechtes auf freie Meinungsäußerung und die Mobilisierung gegen den Trend einer flächendeckenden Überwachung des Internets. Jetzt sind wir an der Reihe, unseren Beitrag zur Wahrung unserer Grundrechte im Netz zu leisten. Denn der im Beitrag von Bernhard Günther zitierte us-amerikanische Internet- […]

Weblogs vs. Journalismus

Blogging / Journalismus

WorldWideKlein langweilt die Diskussion, Schockwellenreiter geht sie am Arsch vorbei und Praschl liefert nichtsdestotrotz eine umfassende Auflistung in der er die Unterschiede zwischen Weblogs und Journalismus beleuchtet: Le Sofa Blogger: Weblogs vs. Journalismus Anschliessend trotzdem noch zwei Artikel von J.D. Lasica aus der Online Journalism Review. Sie ergeben – wie ich finde – mit den verschiedenen Meinungen der Befragten ein ziemlich ausgewogenes Bild des Stellenwerts von Weblogs: » OJR: Blogging as a Form of Journalism […]

iMac-Theorie

Netzkultur

Konrad Lischka ging dem neuen iMac medientheoretisch auf die Spur. Frankfurter Rundschau: Die rohe Botschaft „Der neue i-Mac und die Hoffnung auf Wiedergeburt“ „Wohin der Sprung gehen soll, zu dem er ansetzt, dass erzählt der neue i-Mac nicht. Er verkörpert lediglich die neue Ambivalenz zwischen Auflösung und Verharren, zwischen Schrumpfen und Wachsen, zwischen Entkörperlichung und Monumentalität, die Computer heute charakterisiert. Der Wille zur Revolution ist beim neuen Mac spürbar. Endlich taucht da das so lang […]

Fernsehbildschirm als Computermonitor

Medien

BerlinOnline: Oben und unten Laufbänder „Doch die Anschläge auf das WTC haben nicht nur Bilder auf die Mattscheibe gebracht, die dort normalerweise keine Chance gehabt hätten. Sie haben auch die Ästhetik des Bildschirms selbst verändert. Sie haben eine Methode des Sendedesigns, die bisher nur auf einzelnen, kleineren Sendern verwendet wurde, im Fernsehen durchgesetzt: die Aufspaltung des einen dokumentarischen TV-Bildes in mehrere kleine, gleichzeitig ablaufende Bilder. CNN begann in den Tagen nach dem Attentat so seinen […]