Autor: Michael Genova

La Repubblica Blog

Netzkultur

Die italienische Tageszeitung «La Repubblica» hat eine eigene Blog-Rubrik mit mittlerweile 8 Blogger-Kolumnisten. Blog-Rubrik: La Repubblica – Blog Die Weblogs von «La Repubblica»: MediaTrek Blog Trotter Rimbalzi Pulp Fiction Chiaroscuro Codice a barre Estremo Occidente Pecore Elettriche Weitere Weblogs der Espresso-Gruppe, zu der auch «La Repubblica» gehört: Kataweb: I BLOG DEL GRUPPO ESPRESSO

Gigablast

Technologie

Gigablast ist eine neuere Suchmaschine. Sie ist schnell und generiert interessante Resultate. Interessant finde ich vorallem die sogenannten Gigabits («Gigablast now generates related concepts for your query. I call them Giga Bits.»). Mehr zu Gigablast: Gigablast Gigablast About Gigablast Entwickler Matt Wells Search Engine Watch: A Conversation With Gigablast’s Matt Wells

Simon Heusser wird Chefredaktor der «Weltwoche»

Medien

NZZ: Simon Heusser neuer Chefredaktor der «Weltwoche» «Simon Heusser, bisher Mitglied der Redaktionsleitung, galt nach einer internen Anhörung als Wunschkandidat der Redaktion.» FAZ: Simon Heusser wird „Weltwoche“-Chef «In der Öffentlichkeit ist Simon Heusser weitgehend unbekannt. Seine Berufung deutet an, daß sich der Verlag vom populistischen Kurs und der Nähe zu Christof Blochers Schweizerischen Volkspartei absetzen will.»

Amazon: Eigenrezension

Netzkultur

Der Schriftsteller John Rechy hat bei Amazon seine eigenen Bücher gelobt. Eine technische Panne brachte dies ans Tageslicht: Netzeitung: Die neue Macht der Autoren: «Dass sich zahlreiche Schriftsteller zu begeisterten Kritiken ihrer eigenen Werke aufgeschwungen hatten, war aber nur die eine Seite der Medaille. In anderen Fällen zogen Autoren vernichtend über die Bücher ihrer Kollegen her. (…) So vermutet man, haben die sogenannten Kundenrezensionen des Onlineversandhauses einen gewichtigen Einfluss auf das Kaufverhalten seiner Kunden.»

Big Brother: Opium fürs Volk

Medien

Medienheft: Unser grosser Bruder 20 Jahre nach Orwells Utopie (Stephan Alexander Weichert) «‹Unwissenheit ist Stärke›, lautet ein Grundsatz in Orwells ‹1984›. Doch es sind nicht die Container-Bewohner, auf welche diesen Grundsatz zutrifft, wenn sie beim Konfettistanzen, Sockenstopfen oder Specksteinschnitzen um den sozialen Aufstieg kämpfen, scheinbar unwissend, welchen Part sie in der Medienmaschinerie spielen. Es sind vielmehr die Zuschauer, die in die Beobachtungsfalle hineintappen im Glauben, überlegene Voyeure zu sein. Ist doch das selbstvergessene Publikum das […]

Bloggers Need Money, Too

Blogging

Eine Auswahl einiger Artikel rund um die BloggerCon, die am vergangenen Samstag (17. April) stattfand: NY Times: Many Started Web Logs for Fun, but Bloggers Need Money, Too Jeff Jarvis: «If you trust and like and read Boing Boing because you trust and like and read it, there is no reason you wouldn’t continue to read them because someone is paying for their server.» csmonitor.com: Blogs: Here to stay – with changes Rebecca Blood: «I […]

25 Jahre taz

Medien

taz, die tageszeitung: Die taz blickt zum 25. Geburtstag in die Zukunft Tagesspiegel: Waffen, Schimmel, blanke Brüste Tagesspiegel: „taz“-Steckbrief Berliner Zeitung: Ach diese Revoluzzer, sind sie nicht süß? Spiegel: „taz“-Geburtstag: Wir sind Helden Frankfurter Rundschau: „Wir sind zu unseren Lesern hart, aber gerecht“

Das älteste Kulturmagazin der digitalen Ära

Netzkultur

Peter Glaser weiss mehr über die Geschichte von boingboing: «Als das papierene „Verzeichnis wundervoller Dinge“ – so der Untertitel des Magazins – für Popkultur und Spaß mit Technik eine Auflage von 17.000 Exemplaren erreicht hatte, ging der Vertrieb Pleite. Frauenfelder weigerte sich, das Magazin eingehen zu lassen, und suchte Unterschlupf im Netz. Gemeinsam mit dem Schriftsteller und Electronic-Frontier-Foundation-Aktivisten Cory Doctorow und dem „Wired“- Kolumnisten David Pescovitz ließ er „BoingBoing“ als Weblog (kurz Blog) wieder auferstehen.» […]

Sadie Plant, Mobiltelefonexpertin

Medien / Technologie

Sonntagszeitung.ch: «Das Mobiltelefon katapultiert die Menschen in die Welt» Sadie Plant: «Das Mobiltelefon zeigt uns, dass wir jetzt in einer weniger verbindlichen Welt leben. Verabredungen und Abmachungen wurden in den letzten Jahren zwangsloser. In Europa ist die Veränderung weniger sichtbar als in Japan. Japaner vereinbarten formelle Treffen, bei denen es wichtig war, pünktlich zu erscheinen. Für die junge Generation, die mit dem Handy aufwächst, ist es hingegen normal, nicht zu wissen, was geschehen wird.»