Autor: Michael Genova

Kontaktbörse Internet

Internet / Technologie

Die NZZ über den Hype namens «Social Networking»: NZZ: Trau, schau, Modem – Das Internet als Kontaktbörse «Während die Szene in den USA mit immer mehr Nischen-Networks oder Weblog-ähnlichen Kleinst-Sozialnetzen zunehmend unüberschaubar wird und auch mehr und mehr Unternehmen mit Hilfe von Dienstleistern wie Spoke firmeninterne Social Networks knüpfen, ist die Kontakt-Welle nun auch über den Atlantik geschwappt.»

Bund mit Fussball-Weblog

Kultur / Medien

Der Berner Bund veröffentlicht ein Weblog («Zum Runden Leder») zur Fussball-EM: «Im Weblog «Zum Runden Leder» veröffentlichen verschiedene Autorinnen und Autoren Bemerkungen, Randnotizen, Beobachtungen und Links rund ums Geschehen während und vor der Fussball-EM.» eBund: «Zum Runden Leder» Gehostet ist das Weblog bei Kaywa (http://em2004.kaywa.ch/). Nach dem Tagesanzeiger (http://kilian.kaywa.com/) beliefert Kaywa nun auch den Bund mit Weblog-Technologie.

7 Fernsehtypen

Kultur / Medien

Die Forschung unterscheidet 7 verschiedene Fernsehtypen: 1. Involvierte Begeisterte 2. Emotionale Genießer 3. Genießende Wissensdurstige 4. Habituelle Orientierungssuchende 5. Habituelle Teilhaber 6. Genügsame Stressbewältiger 7. Distanzierte Skeptiker mehr im Tagesspiegel: Wie erlebe ich das Fernsehen?

Too Hot To Print

Medien

«Killed: Great Journalism Too Hot To Print (Nation Books) resurrects remarkable articles that publications like Harper’s, Vanity Fair and The New Yorker assigned to renowned writers, then discarded–not for reasons of quality but because of their potential for unwanted controversy.» Nation Books: Killed Stories – Great Journalism Too Hot to Print

Mediensatz

Medien

Seit Mittwoch hat der Medienspiegel eine Kolumne namens Mediensatz. In der ersten Kolumne schreibt Peter Zeindler über das Vertrauen in Bilder. Medienspiegel.ch: Augenmass von Peter Zeindler «Und was lehrt dieses Beispiel alle Schreibenden dieser Welt? Misstraut nicht nur Euren Augen, misstraut auch den Fotos. Das Amt hat recht. Dem ersten Augenschein ist nie zu trauen.» Siehe auch: NZZ: Begriffslose Anschauung – Warum Bilder Worte brauchen (28. Mai 2004) «Bilder erzählen keine Geschichten, vielmehr brauchen wir Geschichten, […]

Open Source in der Informationsgesellschaft

Internet / Netzkultur

Am Donnerstag, den 10 Juni findet in Rahmen der Gegenstimmen-Veranstaltungsreihe von attac und Le Monde diplomatique in Zürich ein Veranstaltung zum Thema Open Source statt: Gegenstimmen: Wrong time, wrong place – Oder fordert Open Source unsere Informationsgesellschaft heraus? Mit dabei sind u.a. Stefan Merten (oekonux.de) und Jean-Pierre Masse (samizdat.net).

Watchdog journalism

Medien

Nieman Watchdog Nieman Foundation for Journalism at Harvard University Nieman Watchdog: Why Watchdog? And why questions?: «Watchdog journalism keeps people in power accountable to the public. That’s a vital function in a democracy, and asking astute questions is at the heart of it.»

Weblogsucht

Blogging / Netzkultur

NY TImes: For Some, the Blogging Never Stops «People like Mr. Pierce, who devote much of their free time to the care and feeding of their own blogs and posting to other blogs, do so largely because it makes them feel productive even if it is not a paying job.» blogosfear.org: Bloggen als Sucht

«Eine Art antiautoritäres Fernsehen»

Medien

Arabella Kiesbauer über das Ende ihrer Talkshow «Arabella»: Spiegel: «Ich fühlte mich wie die Hexe» Arabella Kiesbauer: «Wir waren da auch ein Ventil, ja. Aber das ist doch eher gut als schlecht. Viele Gäste haben spontan gemacht, was sie wollten, und ich habe das auch zugelassen. Es war eine Art antiautoritäres Fernsehen, und das hat die Sache auch für mich immer wieder spannend gemacht. Natürlich hatten auch wir immer ein Konzept, eine Dramaturgie. Aber was […]

Japanischer Internet-Star

Blogging / Netzkultur

Eine AP-Story lobt Joi Ito, den Investor hinter Sixapart, als «one of Japan’s biggest Internet stars»: AP: Japanese Internet star spreads the blogging gospel «The clean-cut, boyish Ito stands out as a rare cosmopolitan entrepreneur in a nation where the elite tend to be notoriously conservative and insular. Possessing a Westernized upbringing fairly unusual for Japanese, Ito go‘ the Internet just as it began to catch on in the 1990s.»