Digitale Kriegsführung

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Die industrielle Kriegsführung mit ihren Flächenbombardements ist überholt. Der Krieg in seiner digitalisierten Version wird mit «Smart Bombs» geführt. Gundolf S. Freyermuth im neuen NZZ Folio über das «digitale Upgrade des Kriegs»:

«Bei dem spektakulären, wenn auch fehlgeschlagenen decapitation strike, der den Krieg einleitete, vergingen nur gerade 44 Minuten zwischen dem Eingang der Geheimdienstinformation, wo sich Saddam Hussein angeblich aufhielt, und dem programmierten Einschlag der smarten Bombe, abgeworfen von einem B-1B-Bomber, der eigentlich zu einem anderen Ziel unterwegs war und umgeleitet wurde.»

in NZZ Folio: Krieg Version 3.0

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