Gebrüder Samwer Teil III

Wie das Klingelton-Business funktioniert, erfährt man im Spreeblick. Johnny Haeusler erklärt, warum man zum gekauften Klingelton gleich noch ein Abo «dazugeschenkt» bekommt.

Spreeblick: Jamba Kurs

«Sie tun einfach nur so, als ob sie euch einen Klingelton verkaufen, in Wirklichkeit aber verkaufen sie euch ein immer weiter laufendes Abonnement für ganz viele Klingeltöne.»

Der Beitrag stiess auf reges Interesse. Besonders verständnisvolle Jamba-Freunde gaben zu Bedenken, dass man selbst Schuld sei, wenn man die AGBs nicht durchlese. Warum er nach 92 Kommentaren den Thread schloss, das erklärt Johnny in folgendem Post:

Spreeblick: Jamba: Comments closed

«Ich vermute (!), dass die Pro-Jamba Reaktionen in den Kommentaren alle aus dem Hause Jamba selbst kommen, was ich zunächst clever, dann aber ob der durchschaubaren und lächerlichen Postings peinlich und nervend fand. Diese Form der Antworten wären nicht untypisch, das Unternehmen hat – so behaupten einige – in anderen Fällen, in denen es wohl um Auseinandersetzungen mit dem Verbraucherschutz ging, eigene Mitarbeiter ‹zufriedene Kundenmails› schreiben lassen, um das Image gerade zu rücken.»

Siehe auch:

DIENSTRAUM: Gebrüder Samwer Teil II

 
 
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