Heinz Dürr, Dürr AG
«Ihr hattet einfach zu viel Geld.» Heinz Dürr, Aufsichtsratsvorsitzender der Dürr AG, erinnert Paulus Neef von Pixelpark an die guten schlechten Zeiten, Telepolis, 2. September 2001
«Ihr hattet einfach zu viel Geld.» Heinz Dürr, Aufsichtsratsvorsitzender der Dürr AG, erinnert Paulus Neef von Pixelpark an die guten schlechten Zeiten, Telepolis, 2. September 2001
Telepolis: Völlig unwichtig «’The Buch‘ als Resümee aus zwei Jahren Online-Literatur.»
«Der Aufstieg des Internet, der zeitgleich mit dem Aufkommen der Mikrocomputer verlief, war entscheidend für den Aufstieg des Technoliberalismus.» Paulina Borsook, Autorin des Buches „Cyberselfish“, über die Irrwege der Geeks, Extropianer und Bionomie-Anhänger, Telepolis, 8. August 2001
«I just don’t know what dot-com I’d even want to work for ? there’s not a lot of sites that interest me anymore.» Ms. Bregman über das Leben danach, New York Times, 11. Juli 2001
Google Zeitgeist » http://www.google.com/press/zeitgeist.html
Wissensnavigator – Das Lexikon der Zukunft
Während du schliefst Da hat sich ja einiges getan im deutschsprachigen Raum, was Weblogs betrifft. Neue Sites schiessen wie Pilze aus dem Boden und auch die Medien berichten in zunehmendem Masse über das Phänomen: Dr.Web » Das eigene Weblog – So geht’s » Blogger dir einen! » Die eigene Homepage – out? » Software für das eigene Weblog Deutschsprachige Weblogs » Schockwellenreiter » Le Sofa Blogger » Seelenfarben » Der Zirbel » book:log » Rollberg […]
«It is not difficult to imagine worst case scenarios: You buy a refrigerator with a flat screen and access to the Internet. And you only get information about certain super markets, just because the refrigerator company says so.» – Tim Berners-Lee
Frank Hartmann ist Philosoph in Wien. Sein letztes Buch, «Medienphilosophie» bildet den inhaltlichen Kern einer umfangreichen Website mit vielen Essays und nützlichen Links: Medienphilosophie
Zwischen Publizieren und Kommunizieren Über das Wesen der Philosophie im medialen Zeitalter «Gibt es eine Möglichkeit, sich auf eine nicht pathetische Art und Weise zur untergehenden Welt der philosophischen Texte zu verhalten? Sie besteht wahrscheinlich nur in einer bewussten Flucht nach vorn. Der von der Zunft nicht ganz anerkannte Philosoph Vilém Flusser hat dies versucht, um die entstehende telematische Welt nicht länger in Subjekt-Objekt-Verhältnissen, sondern als Projekt der Menschwerdung zu umreißen. Er betrieb Medienphilosophie, seine […]