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Netzkultur

Die FAZ über die Symbiose zwischen Autor, Buch und Weblog-zum-Buch:
FAZ: Literatur: Die Invasion der Blogger
«Nicht nur Stephensons ambitioniertes Projekt wirft weit interessantere Fragen auf als diejenige, wie gut es als Marketinginstrument für sein Buch funktioniert. Selbst hartnäckigen Kritikern postmoderner Literaturtheorien dürfte auffallen, wie sich dabei die klassische Trennung zwischen dem Werk und seiner Rezeption auflöst.»

1 Kommentare

  1. Literaturmarketing per Weblog

    Nette Idee: Ein Buch während des Verlagsprozesses per Weblog promoten. Als Beispiel bietet der Roman ‚American Gods“ des Fantasy-Autors Neil Gaiman – der monatelang per Online-Journal beworben wurde – gute Erfahrungswerte. Eingehender darauf bezieht si…

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