2 Kommentare

  1. Ist PageRank tot?
    Vielleicht oder hoffentlich bald! Die Bewertung einer Webseite nach den hinweisenden Links ist genau betrachtet vollkommener Blödsinn. Eine Webseite ist nicht dadurch wichtig oder hoch zu werten, dass es viele Links von anderen „wichtigen“ Seiten gibt, sondern nach dem Inhalt, dem Design, der Übersichtlichkeit, Benutzerfreundlichkeit usw. Nach dem Prinzip „PageRank“ haben viele Webseiten gar keine Chance, einmal vorne zu erscheinen, obwohl sie zu den Suchbegriffen einiges zu bieten hätten…
    Für Jemanden, der z.B. eine Ferienwohnung sucht, spielt es doch gar keine Rolle, wie wichtig die Website ist, auf der die Ferienwohnung angeboten wird, für ihn ist wichtig, ob die Wohnung als solche bzw. die Beschreibung der Wohnung seinen Vorstellungen möglichst nahe kommt. Durch das PageRank System werden Heerscharen von Webmastern veranlaßt, an ihrem PageRank zu arbeiten. Gestaltung, Inhalt und Nutzen einer Webseite werden damit jedoch nicht verbessert. Mit diesem System haben praktisch die meisten der Websitebetreiber einer privaten Homepage wenig Chancen, in den Suchergebnissen vorne gelistet zu werden, wenn Sie nicht viel Zeit, Wissen und Energie zum Verbessern Ihres PageRanking aufwenden.

  2. … Denn Linkspam beginnt nicht beim User, der will nur nicht dumm dastehen, während zig Big-Websites wie z.B. craiglist etc. sich überall durch Freunde aus Ministerien, Universitäten etc. mit hohem PR verlinken lassen. Genauere Backlink-Prüfungen zeigen da recht fragwürdige Verknüpfungen … Das Internet dürfte auf diese Art sehr viel Vorteile verspielt haben.

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