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	<title>Kommentare für DIENSTRAUM</title>
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	<description>Medienblog</description>
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		<title>Kommentar zu Yahoo als Befehlsempfänger von Leon</title>
		<link>http://www.dienstraum.com/2007/03/yahoo-als-befehlsempfanger/comment-page-1/#comment-675</link>
		<dc:creator>Leon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 05:24:07 +0000</pubDate>
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		<description>Das wird wohl wirklich nur die Spitze sein, vor allem aber auch mal wieder ein indiz dafür, wie logisch der Abstieg des ehemaligen Überkonzerns Yahoo ist. Die haben es in den letzten Jahren wirklich geschafft, konsequent an Ansehen zu verlieren. Bin nach wie vor davon überzeugt, dass großes Potential in diesem Unternehmen steckt, allerdings rufen die das wirklich nicht mehr clever genug ab und so rennen sie, wahrscheinlich verdient, meistens der Konkurrenz hinterher.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird wohl wirklich nur die Spitze sein, vor allem aber auch mal wieder ein indiz dafür, wie logisch der Abstieg des ehemaligen Überkonzerns Yahoo ist. Die haben es in den letzten Jahren wirklich geschafft, konsequent an Ansehen zu verlieren. Bin nach wie vor davon überzeugt, dass großes Potential in diesem Unternehmen steckt, allerdings rufen die das wirklich nicht mehr clever genug ab und so rennen sie, wahrscheinlich verdient, meistens der Konkurrenz hinterher.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Verschwörung 11. September von Peter</title>
		<link>http://www.dienstraum.com/2003/09/verschworung-11-september/comment-page-1/#comment-211</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2009 09:18:22 +0000</pubDate>
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		<description>Super Beitrag! Wirklich sehr kurios! Habe auch eine interessante Seite zum Thema entdeckt. Checkt doch mal meine Homepage!
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Beitrag! Wirklich sehr kurios! Habe auch eine interessante Seite zum Thema entdeckt. Checkt doch mal meine Homepage!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über einen Antagonismus, den es nicht gibt. von Thomas Escher</title>
		<link>http://www.dienstraum.com/2007/04/uber-einen-antagonismus-den-es-nicht-gibt/comment-page-1/#comment-687</link>
		<dc:creator>Thomas Escher</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 01:28:43 +0000</pubDate>
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		<description>Schöner Abriss über den immer wiederkehrenden Streit zwischen &quot;echten&quot; Journalisten und Bloggern. Ich denke es wird noch eine Weile dauern, bis nicht mehr der Medienkanal die erste Geige spielt, sondern der jeweilige Inhalt der darüber kommuniziert wird. Das ein Umdenken in Politik und Wirtschaft herscht zeigen immer wieder einzelne Beispiele. Eine Ringvorlesung der FU hat sich gerade die Vorreiter herausgepickt und feiert jeden Montag einen Vortrag dazu ab. Wer Vordenker in diesen Bereichen mal die ein oder andere kritische Frage stellen möchte, dem sei dieses Forum hier wärmstens empfohlen:
&lt;a href=&quot;http://www.wiwiss.fu-berlin.de/institute/marketing/ringvorlesung/index.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.wiwiss.fu-berlin.de/institute/marketing/ringvorlesung/index.html&lt;/a&gt;
Grüße,
Thomas
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Abriss über den immer wiederkehrenden Streit zwischen &#8220;echten&#8221; Journalisten und Bloggern. Ich denke es wird noch eine Weile dauern, bis nicht mehr der Medienkanal die erste Geige spielt, sondern der jeweilige Inhalt der darüber kommuniziert wird. Das ein Umdenken in Politik und Wirtschaft herscht zeigen immer wieder einzelne Beispiele. Eine Ringvorlesung der FU hat sich gerade die Vorreiter herausgepickt und feiert jeden Montag einen Vortrag dazu ab. Wer Vordenker in diesen Bereichen mal die ein oder andere kritische Frage stellen möchte, dem sei dieses Forum hier wärmstens empfohlen:<br />
<a href="http://www.wiwiss.fu-berlin.de/institute/marketing/ringvorlesung/index.html" rel="nofollow">http://www.wiwiss.fu-berlin.de/institute/marketing/ringvorlesung/index.html</a><br />
Grüße,<br />
Thomas</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über einen Antagonismus, den es nicht gibt. von Sven</title>
		<link>http://www.dienstraum.com/2007/04/uber-einen-antagonismus-den-es-nicht-gibt/comment-page-1/#comment-686</link>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 06:59:21 +0000</pubDate>
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		<description>Scheint so als wenn der Dienstraum nicht mehr besetzt ist - 1 Jahr nix neues. Da sind sicher schon irgendwo Spinnweben
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Scheint so als wenn der Dienstraum nicht mehr besetzt ist &#8211; 1 Jahr nix neues. Da sind sicher schon irgendwo Spinnweben</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Radikale Transparenz? von oce</title>
		<link>http://www.dienstraum.com/2007/03/radikale-transparenz/comment-page-1/#comment-681</link>
		<dc:creator>oce</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 11:13:28 +0000</pubDate>
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		<description>Zu Spät ??
Es ist nie zu Spät!!
oce
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Spät ??<br />
Es ist nie zu Spät!!<br />
oce</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über einen Antagonismus, den es nicht gibt. von Philippe</title>
		<link>http://www.dienstraum.com/2007/04/uber-einen-antagonismus-den-es-nicht-gibt/comment-page-1/#comment-685</link>
		<dc:creator>Philippe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Mar 2008 09:59:27 +0000</pubDate>
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		<description>Kukuck. Hm, hat der Dienstraum nun wirklich das Zeitliche gesegnet?
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kukuck. Hm, hat der Dienstraum nun wirklich das Zeitliche gesegnet?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Saddams Exekution auf allen Kanälen von Der Klimawandel</title>
		<link>http://www.dienstraum.com/2007/03/saddams-exekution-auf-allen-kanalen/comment-page-1/#comment-677</link>
		<dc:creator>Der Klimawandel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 10:09:10 +0000</pubDate>
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		<description>Ich sehe das nicht so wie mein Vorredner. Für viele Menschen wird das Video eine Genugtuung sein. Diese wird zwar nur von kurzer Dauer sein, nichtsdestotrotz darf man sie den Menschen in einer freien Welt nicht verwehren.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sehe das nicht so wie mein Vorredner. Für viele Menschen wird das Video eine Genugtuung sein. Diese wird zwar nur von kurzer Dauer sein, nichtsdestotrotz darf man sie den Menschen in einer freien Welt nicht verwehren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Radikale Transparenz? von Obama</title>
		<link>http://www.dienstraum.com/2007/03/radikale-transparenz/comment-page-1/#comment-680</link>
		<dc:creator>Obama</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jan 2008 06:45:08 +0000</pubDate>
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		<description>Bin grad auf den Blog hier gestoßen.
Geile Software :) find ich besser als wordpress, aber jetzt ist es zu spät^^
gruß
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin grad auf den Blog hier gestoßen.<br />
Geile Software <img src='http://www.dienstraum.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  find ich besser als wordpress, aber jetzt ist es zu spät^^<br />
gruß</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Helmut Markwort, Chefredakteur Focus von Kurt Schäfer</title>
		<link>http://www.dienstraum.com/2003/01/helmut-markwort-chefredakteur-focus/comment-page-1/#comment-145</link>
		<dc:creator>Kurt Schäfer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 11:14:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dienstraum.com/beta/?p=1068#comment-145</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Markwort,
Sie sind professionell, konservativ und vielleicht mit der Weisheit des Alters ausgestattet – Sie kennen „the name of the game“.
Gerade deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mit Ihrer Medienmacht helfen würden, den Unterschied zwischen „Leistungsgesellschaft“ und „Geldgesellschaft“ öffentlich zu machen. Denn:
•	Vollzeit-Mütter verstehen unter dem Begriff „Leistungsgesellschaft“ nicht, warum ihr Beruf undotiert sein soll.
•	Zeitarbeiter verstehen unter dem Begriff „Leistungsgesellschaft“ nicht, warum ein Großteil ihrer Leistung in Multi-Level-Systemen verloren geht, statt bei ihnen zu bleiben.
•	Familien verstehen unter dem Begriff „Leistungsgesellschaft“ nicht, warum beide Elternteile arbeiten müssen, wenn die Leistung nicht fair an den Leistungs-Erbringer bezahlt, sondern von Nicht-Leistungserbringern abgeschöpft wird.
Würde man wenigstens zwischen „Leistungsgesellschaft“ und „Geldgesellschaft“ unterscheiden, wäre dies reinigend - denn:
•	Vollzeit-Mütter verstünden nun, warum ihr Beruf undotiert sein soll – denn wir leben eben nicht in einer Leistungsgesellschaft, sondern in einer Geldgesellschaft..
•	Zeitarbeiter verstünden nun, warum ein Großteil ihrer Leistung in Multi-Level-Systemen verloren geht, statt bei ihnen zu bleiben – denn wir leben eben nicht in einer Leistungsgesellschaft, sondern in einer Geldgesellschaft.
•	Familien verstünden nun, warum beide Elternteile arbeiten müssen – denn wir leben eben nicht in einer Leistungsgesellschaft, sondern in einer Geldgesellschaft.
Weiterhin würde endlich einmal die Neiddebatte aufhören. Der Ehrliche, Kompetente und Fleißige, sei es auf dem Bau, im Handwerksbetrieb, im Ingenieursbüro oder in der Arztpraxis, müsste sich nicht mehr vorhalten lassen, leistungsschwach zu sein, nur weil er geldschwach ist – denn er wüsste ja: Wir leben nicht in einer Leistungsgesellschaft.
Ich verstehe und akzeptiere, dass die Wirtschaft per se keine sozialen Interessen hat und haben darf. Man darf von jemandem, der ausschließlich dem Shareholder verantwortlich ist, nichts anderes erwarten.
Ich verstehe und akzeptiere auch, dass der Staat nicht unendlich viel Geld hat, um soziale Schieflagen zu korrigieren.
Ich akzeptiere jedoch nicht, wenn man über semantische Falschmünzerei der Bevölkerung einredet, materieller Besitz und persönliche Leistung seien proportionale Größen. Bei Mindestanforderungen an Anstand und Intellekt ist eine solche Aussage nicht möglich.
Ich bin sicher, dass diesbezüglich ein Impuls zur disziplinierten Nutzung der Sprache aus der konservativen Ecke kommen muss, weil alles andere als Neidgeschrei von links abgetan wird – die Kirchen würden in einem solchen Fall auf Ihrer Seite sein, weil sie qua Auftrag gar nicht anders können.
Tun Sie bitte was – Sie werden damit der Kultur unserer Gesellschaft einen Gefallen tun.
Mit freundlichen Grüßen
Kurt Schäfer
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Markwort,<br />
Sie sind professionell, konservativ und vielleicht mit der Weisheit des Alters ausgestattet – Sie kennen „the name of the game“.<br />
Gerade deshalb würde ich mich sehr freuen, wenn Sie mit Ihrer Medienmacht helfen würden, den Unterschied zwischen „Leistungsgesellschaft“ und „Geldgesellschaft“ öffentlich zu machen. Denn:<br />
•	Vollzeit-Mütter verstehen unter dem Begriff „Leistungsgesellschaft“ nicht, warum ihr Beruf undotiert sein soll.<br />
•	Zeitarbeiter verstehen unter dem Begriff „Leistungsgesellschaft“ nicht, warum ein Großteil ihrer Leistung in Multi-Level-Systemen verloren geht, statt bei ihnen zu bleiben.<br />
•	Familien verstehen unter dem Begriff „Leistungsgesellschaft“ nicht, warum beide Elternteile arbeiten müssen, wenn die Leistung nicht fair an den Leistungs-Erbringer bezahlt, sondern von Nicht-Leistungserbringern abgeschöpft wird.<br />
Würde man wenigstens zwischen „Leistungsgesellschaft“ und „Geldgesellschaft“ unterscheiden, wäre dies reinigend &#8211; denn:<br />
•	Vollzeit-Mütter verstünden nun, warum ihr Beruf undotiert sein soll – denn wir leben eben nicht in einer Leistungsgesellschaft, sondern in einer Geldgesellschaft..<br />
•	Zeitarbeiter verstünden nun, warum ein Großteil ihrer Leistung in Multi-Level-Systemen verloren geht, statt bei ihnen zu bleiben – denn wir leben eben nicht in einer Leistungsgesellschaft, sondern in einer Geldgesellschaft.<br />
•	Familien verstünden nun, warum beide Elternteile arbeiten müssen – denn wir leben eben nicht in einer Leistungsgesellschaft, sondern in einer Geldgesellschaft.<br />
Weiterhin würde endlich einmal die Neiddebatte aufhören. Der Ehrliche, Kompetente und Fleißige, sei es auf dem Bau, im Handwerksbetrieb, im Ingenieursbüro oder in der Arztpraxis, müsste sich nicht mehr vorhalten lassen, leistungsschwach zu sein, nur weil er geldschwach ist – denn er wüsste ja: Wir leben nicht in einer Leistungsgesellschaft.<br />
Ich verstehe und akzeptiere, dass die Wirtschaft per se keine sozialen Interessen hat und haben darf. Man darf von jemandem, der ausschließlich dem Shareholder verantwortlich ist, nichts anderes erwarten.<br />
Ich verstehe und akzeptiere auch, dass der Staat nicht unendlich viel Geld hat, um soziale Schieflagen zu korrigieren.<br />
Ich akzeptiere jedoch nicht, wenn man über semantische Falschmünzerei der Bevölkerung einredet, materieller Besitz und persönliche Leistung seien proportionale Größen. Bei Mindestanforderungen an Anstand und Intellekt ist eine solche Aussage nicht möglich.<br />
Ich bin sicher, dass diesbezüglich ein Impuls zur disziplinierten Nutzung der Sprache aus der konservativen Ecke kommen muss, weil alles andere als Neidgeschrei von links abgetan wird – die Kirchen würden in einem solchen Fall auf Ihrer Seite sein, weil sie qua Auftrag gar nicht anders können.<br />
Tun Sie bitte was – Sie werden damit der Kultur unserer Gesellschaft einen Gefallen tun.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Kurt Schäfer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Über einen Antagonismus, den es nicht gibt. von dVd</title>
		<link>http://www.dienstraum.com/2007/04/uber-einen-antagonismus-den-es-nicht-gibt/comment-page-1/#comment-684</link>
		<dc:creator>dVd</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Nov 2007 03:41:08 +0000</pubDate>
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		<description>So ist das mit den Dingen, sie werden immer komplizierter! Aber die Webblogs sind eine gute Informationsquelle geworden, wie ich finde!
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		<content:encoded><![CDATA[<p>So ist das mit den Dingen, sie werden immer komplizierter! Aber die Webblogs sind eine gute Informationsquelle geworden, wie ich finde!</p>
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