Kategorien-Archiv: Medienethik

embedded

Heribert Seifert bespricht in der NZZ das Buch «embedded», in dem eingebettete Journalisten sich über ihre Erfahrungen während des Irak-Krieges äussern. NZZ: «Eine grossartige Erfahrung» – Eingebettete Journalisten erinnern sich an den Irak-Krieg «Embedded macht beunruhigend klar, dass der gewaltige Medienaufwand im Irak-Krieg substanziell eher ein Nullsummenspiel war. Vor allem das Fernsehen war auf Bilder [...]

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Journalismus und PR

NZZ am Sonntag: Journalistisches Spiel mit gezinkten Karten “Hinters Licht geführt hat Fiechter auch die «NZZ am Sonntag». Dem Ressort «Gesellschaft» bot er ein Interview mit Hans Huber, dem Gründer der Befestigungstechnik-Firma SFS, an. Fiechter behauptete, er habe sich von seinen PR-Aktivitäten verabschiedet, sei jetzt nur noch Journalist – was nicht stimmt.” E-Mail

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Wag the Dog

Heute im ZDF: Wag the Dog – Politsatire Samstag, den 03.08.2002, 23.00 – 00.35   «Presse und Öffentlichkeit müssen von der Intimsphäre des Präsidenten abgelenkt werden. Und was ist dafür besser geeignet als ein kleiner Krieg? Zum Beispiel ein Krieg in Albanien. Warum Albanien? Warum nicht, meint Conrad Brean: Man muss der Welt nur die [...]

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Der Fall Borer: Der Triumph des Boulevards

Der Fall von Thomas Borer, des Schweizer Botschafters in Deutschland, ist ein Lehrstück in Sachen Boulevardjournalismus. Nicht dass es an ähnlichen Vorkommnissen in anderen Ländern (Lewinsky-Affäre) mangelte. In der Schweizer Mediengeschichte ist das Ereignis jedoch einmalig. Ein Aussage in einem NZZ-Artikel der vergangenen Tage scheint mir besonders bezeichnend zu sein: “Erstens ist offenbar vorallem derjenige [...]

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Fernsehen bringt Aufklärung nach Mexiko

«Mexico is a country of a modest, very fucked class, which will never stop being fucked. Television has the obligation to bring diversion to these people and remove them from their sad reality and difficult future.» – Emilio Azcarraga, Head of ‘Televisa’ E-Mail

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