« Geschichte der neuen Medien | Main | Demokraten-Kanal »
Manufacturing Consent
Samstag, 28. Juni 2003
Telepolis: Herstellung von Konsens
"Dafür entdeckten progressive Politik- und Kommunikationswissenschaftler wie Walter Lippmann die Massenmedien. Mit ihrer Hilfe sei es möglich, in der erforderlichen Weise den Konsens herzustellen (manufacturing consent), der für das reibungslose Funktionieren der beschriebenen Scheindemokratie nötig ist."
TrackBack
TrackBack URL für diesen Eintrag:
http://www.dienstraum.com/mt/mt-tb.cgi/2035
Folgende Weblogs verweisen auf diesen Eintrag:
Kommentare
Berichtigung: "consent" bedeutet nicht Konsens sondern eher Zustimmung, siehe hier:
http://dict.leo.org/?search=consent
"Manufacturing Consent" ist der Titel eines Buches von Noam Chomsky, siehe hier:
http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/detail/-/0375714499/
Von: sum1 am 28.06.03 3:06
@sum1
Fragt sich nur was in diesem Zusammenhang der Unterschied zwischen Übereinstimmung (consensus) und Zustimmung (consent) ist. Die Wörter sind in den meisten Kontexten sowohl im Englischen als auch im Deutschen austauschbar.
Von: tschuri am 6.01.04 20:10
